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SECUR‘IT CUP 2018 von Kaspersky Lab
10.000 US-Dollar gewinnen und die digitale Sicherheit von Morgen aktiv mitgestalten

Kaspersky SecurIT

Der Auftrag könnte spannender kaum lauten: „Die IT-Industrie sieht sich heute mit Sicherheitsproblemen konfrontiert, die vor wenigen Jahren noch als Science Fiction abgetan worden wären. Lösen Sie diese so intelligent und kreativ wie möglich!“

Doch obwohl der Bereich Cybersicherheit ein unglaublich zukunftsorientiertes, anspruchsvolles und immer wichtiger werdendes Berufs- und Tätigkeitsfeld mit großartigen Karrierechancen darstellt, fehlt es innerhalb der Branche an talentiertem Nachwuchs.

Deshalb sucht Kaspersky Lab im Rahmen des neu konzipierten, globalen Studentenwettbewerbs SECUR‘IT CUP 18 engagierte und hochmotivierte Studierende aller Fachrichtungen zwischen 18 und 28 Jahren, die in einer sich technologisch rasant entwickelnden Welt aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitwirken wollen.

Registrieren Sie sich deshalb bis spätestens 30. September mit Ihrer Idee oder Ihrem Projekt hier

Insbesondere in den Industrienationen nutzen Menschen heute eine Vielzahl internetbasierter Gadgets und Tools, um ihr Leben bequemer, interessanter oder unterhaltsamer zu gestalten. Doch mit zunehmender Digitalisierung und stetig wachsenden Datenmengen nimmt auch die Zahl von Sicherheitsverletzungen exponentiell zu. Die Nachfrage nach Cybersicherheitsexperten wird folglich zukünftig weiter steigen.

Im Rahmen des SECUR‘IT CUP 18 möchte Kaspersky Lab deshalb baldigen Berufseinsteigern in praxisnahen Wettbewerbsszenarien demonstrieren, wie vielschichtig und wichtig dieser technologische Bereich für die Zukunft unserer immer stärker vernetzten Welt ist – und welches Karrierepotenzial sie in einer stetig wachsenden Branche erwartet.

Teilnehmer können für ihr Projekt zwischen drei Technologiebereichen wählen:

Connected Health

Internet der Dinge

Personal Security

Alle Teilnehmer, die mit ihren Ideen überzeugen konnten, erhalten im nächsten Schritt die Möglichkeit, im Rahmen von Hackathons neue Ideen zu entwickeln und ihre eigenen Vorstellungen und Visionen umfassend umzusetzen. Die Veranstaltungen erfordern keine speziellen technischen Fachkenntnisse und sind für Studierende aller Fakultäten offen. Alle Teilnehmer können, entweder bereits im Vorfeld oder erst während des Hackathons, ein eigenes Team bilden. Die besten Mannschaften erhalten wertvolle Preise und haben weiterhin alle Chancen, in das große Finale einzuziehen.

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Jobticket nutzen und Steuern sparen

shutterstock_84044587 (M)
Symbolbild

 

Neustadt a. d. W. (ots) – Berufspendler quälen sich täglich durch Deutschlands volle Straßen, der Sprit ist teuer und an manchen Orten heißt es für einige Dieselfahrer sogar: Fahrverbot. Berufspendler müssen also oft umdenken. Eine mögliche Lösung: der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Dabei kann der Chef den Wechsel sogar noch begünstigen, wenn er die Fahrkarte für Bus und Bahn finanziell unterstützt – etwa in Form eines Jobtickets. Wie das funktioniert und was dabei steuerlich zu beachten ist, erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH).

Jobtickets sind in der Regel Monats- oder Jahresfahrkarten für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), die Arbeitgeber bei einem Verkehrsunternehmen erwerben, um sie dann ihren Arbeitnehmern zu übergeben. Das Gute daran: In den meisten Fällen gewähren die Verkehrsunternehmen den Arbeitgebern günstige Sonderkonditionen – zum Beispiel Tarifrabatte. Aus steuerlicher Sicht stellt sich nun die Frage, ob bei der Überlassung des Jobtickets durch den Arbeitgeber ein geldwerter Vorteil vorliegt oder nicht.

Kurz zum Hintergrund: Manche Chefs belohnen ihre Angestellten mit Sachbezügen. Das sind Dienst- oder Sachleistungen, die man vom Chef kostenlos oder günstiger bekommt. Der Vorteil: Der Arbeitnehmer muss diese nicht mehr selbst kaufen und spart Geld. Daher nennt man solche Sachbezüge auch „geldwerte Vorteile“ – und diese unterliegen grundsätzlich der Lohnsteuer und Sozialversicherung.

Ob bei der Jobticket-Überlassung ein geldwerter Vorteil vorliegt, hängt laut VLH-Experten davon ab, wie der Chef solche Tickets an die Beschäftigten weitergibt: ob zum vollen Preis, verbilligt oder unentgeltlich.

Jobticket wird zum vollen Preis an Arbeitnehmer weitergereicht

Wenn der Chef seinen Beschäftigten das Jobticket zu dem Preis übergibt, den er vorher mit dem Verkehrsbetrieb verhandelt hat, liegt den VLH-Fachleuten zufolge kein geldwerter Vorteil vor. Der vereinbarte Tarifrabatt, den der Arbeitgeber womöglich erhalten hat und von dem letztlich der Arbeitnehmer eins zu eins profitiert, muss nicht versteuert werden. Schließlich ist solch eine Preisermäßigung nicht als Arbeitslohn oder als Sachbezug durch den Arbeitgeber zu werten.

Jobticket wird verbilligt oder unentgeltlich an Arbeitnehmer weitergereicht

Übernimmt der Chef die Jobticket-Kosten ganz oder teilweise, handelt es sich um einen sogenannten Sachbezug. Der Arbeitnehmer erhält dadurch einen geldwerten Vorteil, der in der Regel wie Arbeitslohn der Lohnsteuer und Sozialversicherung unterliegt.

Unter bestimmten Bedingungen bleibt der Vorteil nach Angaben der VLH-Experten allerdings steuer- und abgabenfrei. Wenn nämlich die Summe aller geldwerten Vorteile in einem Monat unter 44 Euro liegt, braucht der Arbeitnehmer auf alle in diesem Monat gewährten Sachbezüge weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen.

Diese 44-Euro-Marke ist eine Freigrenze und kein Freibetrag. Das bedeutet: Wird die Marke überschritten, ist der gesamte Sachbezug vom ersten Euro an steuer- und sozialabgabenpflichtig.

Vorsicht: Jahrestickets gefährden Steuer- und Abgabenfreiheit

Eine Besonderheit ist zu beachten: Erstreckt sich die Geltungsdauer eines vom Chef gesponserten oder spendierten Jobtickets auf einen längeren Zeitraum, so fließt dem Beschäftigten der komplette geldwerte Vorteil in der Regel in dem Moment zu, da ihm die Fahrkarte überreicht wird. Im Falle eines Jahrestickets bedeutet das, dass die monatliche Freigrenze für Sachbezüge in Höhe von 44 Euro sicher überschritten wird, da der gesamte geldwerte Vorteil laut VLH-Experten sofort zum Zeitpunkt der Aushändigung wirksam wird und nicht verteilt über die Monate hinweg. Durch die Grenzüberschreitung ist dann der komplette geldwerte Vorteil steuer- und sozialversicherungspflichtig.

Teurer als 44 Euro im Monat: Arbeitnehmer kann Teil der Jobticket-Kosten übernehmen

Ist das Jobticket teurer als 44 Euro im Monat, verweisen die VLH-Fachleute auf folgende Möglichkeit: Der Arbeitnehmer kann sich an den Aufwendungen für die Fahrkarte beteiligen – und zwar so, dass die 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge durch den Arbeitgeber wieder eingehalten wird. In diesem Fall muss der Arbeitnehmer zwar einen Teil des Ticketpreises selbst tragen, der geldwerte Vorteil ist aber steuer- und sozialabgabenfrei.

Teurer als 44 Euro im Monat: Jobticket kann pauschal versteuert werden

Und noch eine andere Möglichkeit: Ist das spendierte Jobticket teurer als 44 Euro im Monat, kann der Chef den geldwerten Vorteil pauschal mit 15 Prozent versteuern. Es fallen dann laut VLH-Experten keine Sozialversicherungsbeiträge an. Diese pauschale Versteuerung ist allerdings nur bis zu der Summe möglich, die der Arbeitnehmer in seiner Steuererklärung als Werbungskosten für die Fahrten zur Arbeit angeben kann.

Die beschriebene pauschale Steuer trägt grundsätzlich der Arbeitgeber, wobei er sie prinzipiell auf den Arbeitnehmer abwälzen könnte.

Steuerfreies oder pauschal versteuertes Jobticket: Anrechnung auf Entfernungspauschale

Die geldwerten Vorteile rund um das Jobticket, die steuerfrei bleiben oder pauschal versteuert werden, müssen den VLH-Experten zufolge in der Lohnsteuerbescheinigung angegeben werden. Der Fiskus rechnet diesen Betrag nämlich auf die Entfernungspauschale an, über die der Arbeitnehmer seine Fahrtkosten zur Arbeit als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend macht.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 950.000 Mitgliedern und bundesweit rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt zudem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

1972 gegründet, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: shutterstock_84044587.jpg

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Damit Daten auch unterwegs sicher sind Geschäftsreisende sollten Notebooks und Tablets vor unerwünschten Mitlesern schützen

Damit Daten auch unterwegs sicher sind

Neuss (ots) – Der Zugang ins Firmennetzwerk erfolgt per VPN. Verschlüsselung und Anti-Viren-Software befinden sich auf dem neuesten Stand: Firmen unternehmen viele Anstrengungen, um mobile Rechner und die darauf gespeicherten Daten zu schützen. Dennoch genügt oft schon ein Blick über die Schulter, um an sensible Daten zu gelangen – weil das Display des Notebooks oder Tablets etwa in der Bahn oder im Flugzeug frei einsehbar ist. 3M Blickschutzfilter verhindern das unerwünschte Mitlesen auf Geschäftsreisen.

Die seit Ende Mai wirksame EU-Datenschutzgrundverordnung hat Unternehmen weiter dafür sensibilisiert, viel Energie in die Absicherung vertraulicher Informationen zu investieren. Dennoch stellt das sogenannte Visual Hacking, also das Ausspähen von Daten, unverändert eine latente Gefahr dar. Im „Global Visual Hacking Experiment“ des Ponemon Instituts, gefördert von 3M, gelang der Datenklau bei 88 Prozent der in Deutschland simulierten Angriffe. Gerade bei Geschäftsreisen und der Nutzung der mobilen Rechner in Flughäfen, Verkehrsmitteln oder in einem Café ist das Risiko des Ausspähens besonders hoch. Bemerkenswert: Fast jede fünfte Datenschutzverletzung (18 Prozent) im Laufe der Studie betraf sensible Informationen wie Login-Daten, Anwaltskorrespondenz, vertrauliche Dokumente oder Finanzinformationen.

Blickschutzfilter schützen auf Geschäftsreisen

Schutzmaßnahmen gegen visuelles Hacken wie die Verwendung von 3M Blickschutzfiltern hingegen schaffen Abhilfe. Der hauchdünne Schutz aus Kunststoff wird mit kleinen Klebelaschen auf dem mobilen Rechner befestigt und verhindert das unerwünschte Mitlesen. Bereits bei einem Winkel von 30 Grad schützt der Filter vor dem unerlaubten Blick über die Schulter, der Nutzer hingegen sieht ein vollkommen klares Bild – praktisch etwa bei Bahn- oder Flugreisen. Zur Auswahl stehen verschiedene Varianten, in der Ausführung Standard mit glänzender oder matter Oberfläche oder in der Ausführung Gold mit einer golden schimmernden und einer schwarzen Oberfläche. Speziell für hochauflösende Displays der neuesten Generation sind die 3M High Clarity Blickschutzfilter geeignet.

Gleichzeitiger Kratzschutz für das Display

Praktisch für Geschäftsreisen und die Verwendung des Notebooks unter verschiedensten Umgebungsbedingungen: Dank der patentierten, strapazierfähigen Oberfläche schützt der Blickschutzfilter gleichzeitig das Display vor Kratzern, Schmutz und Staub. Bei fast allen Modellen kann der Filter ganz einfach im zugeklappten Notebook verbleiben.

Weitere Informationen unter www.3M-Blickschutz.de (DE), www.blickschutzfilter.at (AT) und www.privacyfilter.ch(CH)

Über 3M

Der Multitechnologiekonzern 3M wurde 1902 in Minnesota, USA, gegründet und zählt heute zu den innovativsten Unternehmen weltweit. 3M ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in 200 Ländern vertreten und erzielte 2017 einen Umsatz von über 31 Mrd. US-Dollar. Grundlage für seine Innovationskraft ist die vielfältige Nutzung von 46 eigenen Technologieplattformen. Heute umfasst das Portfolio mehr als 55.000 verschiedene Produkte für fast jeden Lebensbereich. 3M hält über 25.000 Patente und macht rund ein Drittel seines Umsatzes mit Produkten, die weniger als fünf Jahre auf dem Markt sind.

3M ist eine Marke der 3M Company.

Quelle: presseportal.de

Bildquelle: „obs/3M Deutschland GmbH/izusek“

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